DEUTSCHLAND
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A. CHRISTMANN - PFALZ
Riesling "at its best", so könnte man
die Weine vom Weingut Christmann
beschreiben. Seit Jahren sind die großen
Gewächse immer ganz vorne in den
Bewertungen zu finden. Mit dem Jahr
2004 wurde die Umstellung auf den
biodynamischen Weinbau vollzogen, in
dessen Rahmen man sich an den Mondphasen
orientiert und den Pflanzenschutz
mit Pflanzentees und biodynamischen
Präparaten betreibt, um die Rebe gegen
äußere Einflüsse zu stärken. Die Weine
erscheinen seither noch ausdrucksstärker
und harmonischer. So schmeckt großer
deutscher Wein!
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ALEXANDER LAIBLE - BADEN
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!
So hat Alexander Laible, der jüngste
Spross des Rieslingkönigs Andreas Laible,
sein eigenes Weingut 2007 am Ortseingang der Gemeinde Durbach etabliert.
Und sein Start stand unter einem guten
Stern – oder vielleicht im Schatten des
Mondes –, denn Alexander Laible arbeitet
nach den biodynamischen Kriterien. Egal
wie, er wurde bereits von der DLG als
Jungwinzer des Jahres 2007 gefeiert,
Entdeckung des Jahres 2009 in Gault
Millau, und beim „Art Vinum Award“
wurde er Nachwuchswinzer Europas
2009. Unbedingt probieren!
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BERNHARD HUBER - BADEN
Mit der Spezialisierung auf Burgunder Rebsorten hat sich Bernhard Huber in den Olymp der deutschen Spitzenwinzer katapultiert. Seit 2005 baut er seine besten Rotweine nach Einzellagen aus, und diese sind damit noch ein Stück finessenreicher und tiefer geworden. Besonders begeistert uns die Bombacher Sommerhalde. Aber auch sein Chardonnay zeigt jedes Jahr Kraft und Charme. Und selbst der würzige, ehrliche Grauburgunder ist aus unserem Haus nicht wegzudenken.
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EVA FRICKE - RHEINGAU
Aus der Bierstadt Bremen stammend, ist Eva Fricke ein junger Stern am Weinfirmament. Als Wahlheimat für sich und ihren Wein hat sie den Rheingau gewählt, sich somit dem Riesling verschrieben. Sie ist stolze Besitzerin von1,5 Hektar Rebfläche in Lorch, dort wo Schiefer den kargen Boden prägt. Die Weine aus Lorch waren schon immer bekannt als besonders pure und markante Gewächse und tragen nun Evas feste und doch feine Signatur.
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FRANK JOHN, HIRSCHHORNER HOF - PFALZ
Nach jahrelanger Verantwortung für die Weine bei Reichsrat von Buhl hat sich Frank John mit seinem Hirschhorner Hof nun endlich eigenen Träumen gewidmet. Durch konsequenten biodynamischen Anbau bringt er aromatische Trauben in den Keller, die im traditionellen Pfälzer Stückfass, im Barrique oder beim Sekt durch die klassische Flaschengärung mit viel Feingefühl und Zeit veredelt werden. So entstehen Weine mit Tiefe und unverwechselbarem Charakter und Sekt von purer Rieslingfrucht.
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FRANZ KÜNSTLER - RHEINGAU
Auch wenn man sagt, die besten Weine
aus dem Rheingau stammen vom Rheinufer, so beweist Gunter Künstler Jahr für
Jahr, dass auch die Weine aus Hochheim
am Main zur absoluten Spitze zählen.
Künstler hat sich hauptsächlich dem
Riesling verschrieben und vinifiziert aus
seinen Spitzenlagen Hölle, Stielweg und
Kirchenstück eindrucksvolle Weine.
Eleganz, viel Riesling-Aromatik und eine
enorme Mineralität machen Lust auf ein
zweites Glas.
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FRITZ GROEBE - RHEINHESSEN
„Für mich ist Wein Kulturgut. Deshalb sehe ich meine Aufgabe als Winzer auch darin, stets einige Flaschen älterer Jahrgänge zurückzuhalten,um die Schönheit der Reife genießen zu können.“ Diese Aussage von Fritz Groebe hat uns natürlich neugierig gemacht, welche Raritäten da noch in seinem Keller schlummern. Und er hat auch ein paar Flaschen heraus gerückt. Die Riesling Spätlese hat etwas Restsüße bereits „verdaut“, wirkt unheimlich harmonisch, immer noch frisch und würzig und der außergewöhnliche Jahrgang 2003 wird uns wohl eben so lange im Gedächtnis bleiben wie der Wein am Gaumen.
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GUTZLER - RHEINHESSEN
Vom Weingut Gutzler haben wir zwei ganz außergewöhnliche Weine ins Herz geschlossen: den Silvaner aus 72-jährigen Reben, der durch den Ausbau im großen, neuen Holzfass eine ganz bezaubernde Note erhält und einen Rotwein von der Lage die als ‚Flur 1 Nr. 361’ eingetragen ist. Kaum einer würde es glauben, dass es sich hier um Dornfelder handelt! Auf seine schönste Art veredelt, konzentriert und mit Anspruch auf ein großes Glas, das seiner Entfaltung viel Freiraum gibt.
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KLAUS-PETER KELLER - RHEINHESSEN
Auf die Frage, was Weingütern zu einem legendären Ruf verhilft, gibt es eine simple Antwort: kompromisslose Qualität und Konstanz. Und diese befindet sich seit Jahren in den Flaschen der Kellers. Mit dem eigenen Erfolg hat das Weingut in Rheinhessen aber noch viel mehr bewirkt und wahrlich eine Steinlawine ins Rollen gebracht. Überzeugt vom Potential der Region steht nun eine junge, erfolgreiche Winzergeneration am Start.
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REICHSGRAF VON KESSELSTATT - MOSEL
Das Weingut Reichsgraf von Kesselstatt blickt schon auf eine sehr lange Geschichte zurück. Bereits 1349 sind die ersten Ritter aus dem Geschlecht von Kesselstatt in das Trier’sche Kurfürstentum eingewandert. Die älteste Urkunde über den Kauf von „Wintergerten“ (Weinbergen) ist auf das Jahr 1349 datiert. Heute geht es auf Schloss Marienlay bedeutend zivilisierter, aber sicher nicht ruhiger zu. In den letzten Jahren haben die Weine eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht. Man setzt auf Spontanvergärung, wo es möglich ist, und auf die Herausarbeitung des Terroirs. Annegret Reh-Gartner und ihr Mann Gerhard sind auf dem Weg an die Spitze der Mosel-Region.
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RUDOLF FÜRST - FRANKEN
Paul Fürst agiert oft im Hintergrund und
tritt eher bescheiden auf, seine Weine
hingegen sorgen umso mehr für Aufsehen.
Seit Jahren zählt er zur absoluten Elite
der deutschen Winzer und man kann
sicher sagen, Paul Fürst hat den Früh -
burgunder revolutioniert. Für ihn spielt
Terroir eine wichtige Rolle, denn es
scheint, dass alle wichtigen Faktoren
aufein-ander getroffen sind: Aus den
Reben in optimaler Umgebung, auf
geeignetem Grund, mit Feingefühl und
Sachverstand entstehen Weltklasseweine.
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WEINGUT HENSEL - PFALZ
Das innovative Weingut Hensel machte in den letzten Jahren immer mehr von sich reden. Klare, ausgeprägte Frucht, Komplexität und Eleganz zeichnen die Weine von Thomas Hensel aus. Wir haben uns zwei für die Pfalz atypische Rebsorten ausgesucht. Der Sauvignon Blanc mit seinen typischen Noten nach Passionsfrucht, Stachelbeere und Zitrus macht aufgrund seiner leichten, frischen Art Lust auf das zweite Glas. Der Merlot ist vollmundig, jugendlich-beerig, mit weichen Gerbstoffen, die gut eingebunden sind.
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WEINGUT KORRELL - NAHE
Warum in die Ferne schweifen, wenn
es doch gute Weine von der Nahe gibt?
Muschelkalk, Vulkangestein, rotliegende
Böden, Schiefer und Porphyr setzen den
Mosaikboden des 4500 Hektar kleinen
Weinanbaugebietes zusammen. Kein
Wunder, dass auf dieser Grundlage
facettenreiche Weine gedeihen. Diese
zeigen viel Rebsortencharakter, Ausdruckskraft,
Eleganz und Tiefe. Jährlich
finden sich die Bacchalischen Tropfen
von Martin Korrell bei der „Capital“-
Weinverkostung auf den ersten Plätzen
wieder, und auch auf den Plätzen in
Jacobs Restaurant finden die Weine
immer besten Zuspruch.
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